Kim Thy Tong ist wohnhaft in Berlin, studiert International Affairs an der Hertie School of Governance in Berlin und der Waseda Universität in Tokio mit Fokus auf die Region Indopazifik. Zuvor studierte sie Public Administration/Politikwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster und der Universiteit Twente Enschede. Sie arbeitete im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie für den ehemaligen Landtagsabgeordneten Prof. Thomas Sternberg in Münster und als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Abgeordnete Sybille Benning im Deutschen Bundestag.

 

Sie ist derzeitig stellv. Bundesvorsitzende der Jungen CDA. Von 2013 bis 2017 war sie Stipendiatin der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung, in der sie bereits seit 2012 im Arbeitskreis Junge Integrationspolitiker mitwirkt. 2015 folgte zudem die Berufung in den Jugendbeirat der Stiftung, dessen Sprecherin sie bis Mai 2017 war.

 

Ihr politisches Engagement begann sie 2009 mit dem Eintritt in die Junge Union Wuppertal. Während ihrer Studienzeit in Münster war sie von 2013 bis 2015 Mitglied des geschäftsführenden Kreisvorstandes der CDU Münster und für die Themen Integration und Großstadtpolitik zuständig. 2013 war sie Mitglied des Leitungsteams im Bundestagswahlkampf für Sybille Benning und 2015 als Wahlkampfkoordinatorin der CDU bei der Oberbürgermeisterwahl in Münster beschäftigt. Von 2012 bis 2013 war sie Geschäftsführerin des Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) in Münster und gehörte von 2012 bis 2014 dem Studentenparlament der Westfälischen Wilhelms-Universität an. Darüber hinaus engagierte sie sich auf Bundesebene im Bundesfachausschuss Europa des RCDS. Heute ist sie Mitglied bei Polis180 und der Initiative Junger Transatlantiker.

 

Nachdem sie seit 2013 eine Flüchtlingsunterkunft in Münster betreut hatte initiierte sie 2014 das Flüchtlingsprojekt Aktion Engelchen, durch welches mithilfe der Stiftung "Bürger für Münster" zu Weihnachten Kinderspielsachen, Bücher und Winterbekleidung für Flüchtlingskinder in Münster gesammelt werden konnten. Die Aktion konnte auch in den Folgejahren durch Studenten weitergeführt werden.